12.06.25
Risiken von Menstruationsbinden und Tampons
Risiken von Menstruationsbinden und Tampons – was Du wissen solltest
Du nutzt sie seit Jahren. Jeden Monat. Ohne groß darüber nachzudenken. Aber was steckt eigentlich in Deinen Tampons und Binden? Und was machen sie mit Deinem Körper und der Umwelt?
Chemikalien in Einwegprodukten
Herkömmliche Tampons und Binden können eine Reihe problematischer Substanzen enthalten:
- Bleichmittel: Für die weiße Farbe werden chlorhaltige Verbindungen eingesetzt
- Duftstoffe: Synthetische Parfüms können die empfindliche Schleimhaut reizen
- Pestizid-Rückstände: Konventionelle Baumwolle wird intensiv mit Pestiziden behandelt
- Plastik und Kunststoffe: In Binden steckt mehr Plastik, als man denkt
Gesundheitliche Risiken
Toxisches Schocksyndrom (TSS)
Tampons – besonders wenn sie zu lange getragen werden – können das Risiko für TSS erhöhen. Diese seltene, aber ernste bakterielle Infektion ist ein bekanntes Risiko bei Tampon-Nutzung.
Vaginale Trockenheit
Tampons saugen nicht nur Blut auf, sondern auch die natürliche Feuchtigkeit der Vagina. Das kann zu Trockenheit, Reizungen und einem gestörten Gleichgewicht der Vaginalflora führen.
Allergische Reaktionen
Duftstoffe und Chemikalien in Einwegprodukten können Kontaktallergien und Hautreizungen auslösen – besonders an dieser empfindlichen Stelle.
Umweltbelastung
Eine Frau verbraucht im Laufe ihres Lebens durchschnittlich 10.000 bis 17.000 Einwegprodukte. Das bedeutet:
- Tonnenweise Plastikmüll auf Deponien und in Meeren
- Lange Zersetzungszeiten – Binden brauchen bis zu 500 Jahre
- Hoher Ressourcenverbrauch in der Herstellung
Die Alternative: LUNACUP Menstruationstasse
Eine einzige LUNACUP aus medizinischem Silikon ersetzt tausende Einwegprodukte:
- Keine Chemikalien – 100 % medizinisches Silikon
- Kein Austrocknen – sammelt Blut, statt es aufzusaugen
- Minimales TSS-Risiko – kein absorbierendes Material
- 99 % weniger Müll – eine Tasse hält Jahre
Du musst nicht perfekt sein. Aber Du kannst eine bewusste Entscheidung treffen. Für Deinen Körper. Für die Umwelt. Für eine bessere Periode.